Letras de Tokio Hotel – Zimmer 483 (2007)

Letras de Tokio Hotel – Zimmer 483

Tokio Hotel – Zimmer 483 Lyrics

Pueso que estoy estudiando alemán, estoy buscando grupos de música germano-parlantes con los que pueda aprender más alemán. Rammstein es el nº 1 en mi lista. He descubierto a un grupo de famosos chavalines que tocan una especie de pop-rock-punk muy comercial. Aquí tenéis las letras de su disco Zimmer  483 (Habitación 483)

 

Zimmer 483 cover

 

>> Letras, Lyrics de Tokio Hotel – Zimmer 483

 

 

1. Übers Ende Der Welt

Wir sind durch die Stadt gerannt
Haben keinen Ort mehr erkannt
An dem wir nicht
Schon einmal waren

Wir haben alles ausprobiert
Die Freiheit endet hier
Wir müssen jetzt
Durch diese Wand

Verlager dein Gewicht
Den Abgrund siehst du nicht

Achtung, fertig, los und lauf
Vor uns bricht der Himmel auf
Wir schaffen es zusammen
Übers Ende dieser Welt
Die hinter uns zerfällt

Wir schauen noch mal zurück
Es ist der letzte Blick
Auf alles, was für immer war

Komm, atme noch mal ein
Es kann der Anfang sein
Morgen ist zum Greifen nah

Verlager dein Gewicht
Den Abgrund siehst du nicht

Achtung, fertig, los und lauf
Vor uns bricht der Himmel auf
Wir schaffen es zusammen
Übers Ende dieser Welt
Die hinter uns zerfällt

Lass es alles hinter dir
Es gibt nichts mehr zu verlier'n
Alles hinter dir und mir
Hällt uns nicht mehr auf

Verlager dein Gewicht
Guck mir ins Gesicht

Achtung, fertig, los und lauf
Vor uns bricht der Himmel auf
Wir schaffen es zusammen
Übers Ende dieser Welt
Die hinter uns zerfällt

Achtung, fertig, los und lauf
Vor uns bricht der Himmel auf
Wir schaffen es zusammen
Übers Ende dieser Welt
Die hinter uns zerfällt

Die hinter uns zerfällt
Die hinter uns zerfällt

2. Totgeliebt

Ich halt den Brief,
in meiner kalten Hand.
Der letzte Satz war lang,
solang er noch brennt,
schau ich ihn an.

Mit jeden Zeile,
stirbt ein Gefühl.
Was bleibt ist Finsternis,
ein Schauer von Dir,
hilft nicht mehr viel.

Es bringt mich um,
Wir ham uns totgeliebt,
Es bringt mich um,
weil unser Traum,
in Tr�mmern liegt.
Die Welt soll schweigen,
und f�r immer einsam sein.
Wir sind verloren,
auch wenn die M�chte,
sich vereinen.
Es ist vorbei.

Die Geier kreisen,
�ber unserm Revier.
Was nehmen wir noch mit,
is alles nicht wert.
Wenn wir uns verlier'n,

Sie kommen näher,
sind hinter uns her.
Wollen Dich und mich.
Lass mich jetzt los,
Ich kann nicht mehr.

Es bringt mich um,
Wir ham uns totgeliebt,
Es bringt mich um,
weil unser Traum,
in Tr�mmern liegt.
Die Welt soll schweigen,
und f�r immer einsam sein.
Wir sind verloren,
auch wenn die Mächte,
sich vereinen.
Es ist vorbei.
Es ist vorbei.
Es ist vorbei.
Es ist vorbei.

Die Geier kreisen,
über unserm Revier.
Töten das letzte von Dir,
und das letzte in mir.
Es bringt mich um

Wir ham uns totgeliebt,
Es bringt mich um,
weil unser Traum,
in Trümmern liegt.
Die Welt soll schweigen,
und für immer einsam sein.
Wir sind verloren,
auch wenn die Mächte,
sich vereinen.
Es ist vorbei.
Es ist vorbei.
Es ist vorbei.
Es ist vorbei.

3. Spring Nicht

Über den Dächern,
ist es so kalt,
und so still.
Ich schweig Deinen Namen,
weil Du ihn jetzt,
nicht hören willst.
Der Abgrund der Stadt,
verschlingt jede Träne die fällt.
Da unten ist nichts mehr,
was Dich hier oben noch hält.

Ich schrei in die Nacht für Dich,
lass mich nicht im Stich,
Spring nicht.
Die Lichter fangen Dich nicht,
sie betrügen Dich.
Spring nicht.
Erinner Dich,
an Dich und mich.
Die Welt da unten zählt nicht,
Bitte spring nicht.

In Deinen Augen,
scheint alles sinnlos und leer.
Der Schnee fällt einsam,
Du spürst ihn schon lange nicht mehr.
Irgendwo da draussen,
bist Du verloren gegangen.
Du träumst von dem Ende,
um nochmal von vorn anzufangen.

Ich schrei in die Nacht für Dich,
lass mich nicht im Stich
Spring nicht.
Die Lichter fangen Dich nicht,
sie betrügen Dich.
Spring nicht.
Erinner Dich,
an Dich und mich.
Die Welt da unten zählt nicht,
Bitte spring nicht.

Ich weiss nicht wie lang,
Ich Dich halten kann.
Ich weiss nicht wie lang.

Nimm meine Hand,
wir fangen nochmal an.
Spring nicht.

Ich schrei in die Nacht für Dich,
lass mich nicht im Stich
Spring nicht.
Die Lichter fangen Dich nicht,
sie betrügen Dich.
Spring nicht.
Erinner Dich,
an Dich und mich.
Die Welt da unten zählt nicht,
Bitte spring nicht.

Spring nicht.
Und halt Dich das auch nicht zurück.
Dann spring ich für Dich.

4. Heilig

Ich halt mich wach
für Dich

Wir schaffens nicht beide
du weist es nicht
Ich geb mich jetzt fur dich auf
mein letzter Wille hilft dir raus
Bevor das Meer unter mir zerbricht
Ich glaub an Dich

Du wirst fur mich
immer heilig sein
Ich sterb
für unsere Unsterblichkeit
Meine Hand
von Anfang an
über Dir
Ich glaub an dich
Du wirst fur mich
immer heilig sein

Du brichst die Kälte
wenn Du sprichst
Mit jedem Hauch von dir
erlöst du mich
Wir sehen uns wieder
irgendwann
atme weiter
wenn du kannst
Auch wenn das Meer
unter dir zerbricht
Ich glaub an Dich

Du wirst für mich
immer heilig sein
Ich sterb
fur uns're Unsterblichkeit
Meine Hand
von Anfang an
über dir
Ich glaub an Dich
Du wirst für mich
immer heilig sein
heilig sein, heilig sein
heilig sein, heilig sein

Ich schau durchs Meer
und seh dein Licht
über mir
Ich sinke
ich sinke
weg von dir

Schau
mir nicht mehr
hinterher
Glaub an dich
Ich glaub an dich

Du wirst für mich
immer heilig sein
Ich sterb
für unsere Unsterblichkeit
Meine Hand
von Anfang an
über dir

Und irgendwann
führt das Meer
dich zu mir
Ich glaub an Dich

Du wirst für mich
immer heilig sein
Du wirst für mich
immer heilig sein

5. Wo Sind Eure Hände

Ich hör' alles ist so wichtig.
Schon klar die anderen machens auch.
Jaja,ganz genau ist richtig.
Glaub ruhig,dass ich euch das glaub.
Zurück & dann wieder nach vorne.
Ok wird schon richtig sein.
Bleib stehn,weil du sonst verloren bist!
Lauf los aber nicht zu weit!

Mein Kopf ist voll bis oben.
Meine Schatten holen mich ein.
Ich hör 1.000 Diagnosen.
Jaja,schon klar,egal!

Heute sind wir hier.
Die Welt bleibt vor der Tür.
Was jetzt zählt seid ihr.
Wo sind eure Hände?
Chaos im System.
Auch wenn wir untergehen,
ich will euch alle sehn.
Wo sind eure Hände?
Eure Hände-eure Hände.

Ich hör' du kannst dich drauf verlassen.
Frag nicht alles ist geplant.
Dass was mir morgen passieren wird,
habt ihr doch gestern schon geahnt.

Links,rechts,oben,unten.
Ich komm nirgendwo an.
Ich hör' 1.000 Diagnosen.
Jaja,schon klar,egal.

Heute sind wir hier.
Die Welt bleibt vor der Tür.
Was jetzt zählt seid ihr.
Wo sind eure Hände?
Chaos im System.
Auch wenn wir untergehen,
ich will euch alle sehn.
Wo sind eure Hände?

Heute sind wir hier.
Wo sind eure Hände?
Die Welt bleibt vor der Tür.
Wo sind eure Hände?
Chaos im System.
Ich will euch alle sehen.
Jaja,schon klar,egal.

Heute sind wir hier.
Die Welt bleibt vor der Tür.
Was jetzt zählt seid ihr.
Wo sind eure Hände?
Chaos im System.
Auch wenn wir untergehen,
ich will euch alle sehn.
Wo sind eure Hände?

Heute sind wir hier.
Wo sind eure Hände?
Die Welt bleibt vor der Tür.
Wo sind eure Hände?
Chaos im System.
Wo sind eure Hände?
Ich will euch alle sehen.
Wo sind eure Hände?
Eure Hände.
Wo sind eure Hände?

6. Stich Ins Glück

Draussen wirds schon hell.
Sie ist noch da, wo keiner st�rt.
Ihr Happy Birthday, hat sie gestern Nacht nicht mehr geh�rt.

Willst Du Dich fliegen sehen, im Licht der Dunkelheit.
�ffne Dein Geschenk, und alles liegt bereit.
Augen zu, und durch.

Ihr erster Stich ins Gl�ck, Die Wunde bleibt f�r immer.
'n goldener Augenblick, und jedes Mal wirds schlimmer.
Schatten und Licht, nehmen ihr die Sicht.
Sie kommt nicht mehr, zur�ck.

Draussen wirds schon hell, doch ihre Nacht endet nicht.
Irgendeine Hand, streicht �ber ihr Gesicht.

Immer wenn es wehtut, ist sie ganz allein.
Doch nach dem letzten Mal, hat sie nicht mehr geweint.
Augen zu, und durch.

Und noch ein Stich ins Gl�ck, Die Wunde bleibt f�r immer.
'n goldener Augenblick, und jedes Mal wirds schlimmer.
Schatten und Licht, nehmen ihr die Sicht.
Sie kommt nicht mehr, zur�ck.

Nach jedem letzten Mal, braucht sies nochmal, nochmal.
Nach jedem letzten Mal, braucht sies nochmal, nochmal.
Ein letztes Mal.

Alle gucken zu, es ist ihr scheissegal, sie brauchts nochmal.

Und noch ein Stich ins Gl�ck, Die Wunde bleibt f�r immer.
'n goldener Augenblick, und jedes Mal wirds schlimmer.
Schatten und Licht, nehmen ihr die Sicht.
Sie kommt nicht mehr, zur�ck.

Der Himmel, zieht sich zu.
Ihr letzter Traum, bleibt ungetr�umt.

7. Ich Brech Aus

Ich hab heut ei'n anderen Plan,
und der geht dich gar nichts an.
Ich halt ihn fest in meiner Hand,
mit dem Rucken an der Wand, An der Wand.

Ich geb dir an mir die Schuld,
Hab das Alles nie gewollt.
Du lasst mir leider keine Wahl,
Das ist jetzt das letzte Mal, Das letzte Mal.

Ich fuhl mich,
claustrophobisch eng.
Mach Platz,
bevor ich mir ei'n Ausweg spreng.
Du halst,
mich nicht auf.
Ich brech aus.

Ich warne dich verfolg mich nicht,
Die Welt ist glucklich ohne dich.
Was du wolltest ist krepiert,
Ich bin das was jetzt passiert, was jetzt passiert.

Kalter Schweiss auf Deiner Stirn,
Du kannst mich jetzt schreien hor'n.

Gleich ist fur Dich Alles aus,
Ich zieh dir den Stecker raus, den Stecker raus.

Ich fuhl mich,
claustrophobisch eng.
Mach platz,
bevor ich mir ei'n Ausweg spreng.
Du halst,
mich nicht auf.
Ich brech aus.

Deine Lugen sind erzahlt,
Dein letzter Schuss hat mich verfehlt.
Est ist zu spat, zu spat.

Du lasst mir leider keine Wahl,
das war jetzt das letzte Mal.

Ich fuhl mich,
claustrophobisch eng.
Mach Platz,
bevor ich mir ei'n Ausweg spreng.
Du halst,
mich nicht auf.
Ich brech aus.

8. Reden

Hallo, Du stehst in meinder Tür.
Es ist sonst niemand hier, außer Dir und mir.
Komm doch erstmal rein, der Rest geht von allein.
In Zimmer 483.

Hier drinnen, ist niemals richtig Tag.
Das Licht kommt aus der Minibar.
Und morgens wirds hier auch nicht hell,
Wilkommen im Hotel.

Wir wollten nur reden,
Und jetzt liegst du hier.
Und ich lieg daneben, Reden, Reden.

Komm her, wir werden nicht gestört.
Das hab ich schon geklärt, Don't Disturb.
Egal, wo wir morgen sind.
Die Welt ist jetzt hier drinnen, leg Dich wieder hin.

Ich hör Dir zu, seh Dein Gesicht.
Deine Lippen, öffnen sich.
Red langsam, bitte nicht zu schnell.
Wilkommen im Hotel.

Wir wollten nur reden,
Und jetzt liegst du hier.
Und ich lieg daneben, Reden, Reden.

Vor der Tür Alarm, die ganze Welt ruft an.
Alle zerren an mir, Ich will mit keiner ausser Dir.
Reden, Reden.

9. Nach dir Kommt

Meine beste Sünde, geht durch die Tür.
Ich bin schwerverletzt, und süuchtig nach ihr.
Ich fühl mich.

Besessen, und verloren.
Vergessen, wie nie geboren.
Zerfetz Dein Tagebuch.
Ich find mich nicht, auch wenn ich such denn.

Nach Dir kommt nichts,
Unsern ersten Tag verfluch ich.
Nach Dir kommt nichts,
Alles Neue macht mich fertig.
Nach Dir kommt nichts, ich will das nicht.
Du bist und warst und wirst nie wieder alles sein.
Ich hasse dich.

Du bist wie ein Alptraum, der mich träumt.
Hab von Deinem Trip, den Absprung versäumt.
Ich bin.

Besessen, von Deinem Fluch.
Vergessen, hab ich versucht.
Zerfetz Dein Tagebuch.
Ich find mich nicht, auch wenn ich such denn.

Nach Dir kommt nichts,
Unsern ersten Tag verfluch ich.
Nach Dir kommt nichts,
Alles Neue macht mich fertig.
Nach Dir kommt nichts, ich will das nicht.
Du bist und warst und wirst nie wieder alles sein.
Ich hasse dich.

Du bist und warst, und wirst nie wieder alles sein.
Ich bin und war und wird nie wieder glücklich sein.

Lass mich, verlass mich, endlich.
Ich hasse dich,
nach Dir kommt nichts.

10. Wir Sterben Niemals Aus

Viel zu viel Liebe, an der Musik.
Viel zu viele Grenzen, unbesiegt.
So viele gedanken, und Wörter nicht beendet.
Ich glaube nicht das das, bald endet.

Wir bleiben immer, schreiben uns in die Ewigkeit.
Ich weiß das immer, irgendwo was bleibt.
Wir fühlen, wir sind fürs Ende nicht bereit.
Wir sterben niemals aus, Ihr tragt uns bis in alle Zeit.

Macht ihr für uns weiter, Wenn wir nichts mehr können.
Werdet ihr unsere Sätze, in die Ewigkeit beenden.
Jetzt hab ich keine Angst mehr, nach vorn zu sehen.
Denn ab heute weiß ich, das wir nicht einfach so gehen.

Wir bleiben immer, schreiben uns in die Ewigkeit.
Ich weiß das immer, irgendwo was bleibt.
Wir fühlen, wir sind fürs Ende nicht bereit.
Wir sterben niemals aus, Ihr tragt uns bis in alle Zeit.

Ich weiß das irgendwas bleibt, 'n bisschen von mir.
Ich bin mir ganz sicher, es bleibt was von Dir.
För immer, für immer.

Wir bleiben immer,
Sowas wie wir.
Geht nie vorbei.

11. Vergessene Kinder

Vergessene Kinder

`n ganz normaler Tag
die Straße wird zum Grab
Die Spuren sind verwischt
ne Suche gibt es nicht
Kalt ist die Nacht
wer friert ist zu schwach
Niemand wird sie zählen
niemand hat sie gesehen

Einsam und verloren
unsichtbar geboren
Beim ersten Schrei erfroren
vergessene Kinder
Name unbekannt
entlos weggerannt
Aus der Welt verbannt
vergessene Kinder
Sie sehen
sie fühlen
Verstehen
genau wie wir
Sie lachen
und weinen
Ohne Liebe
genau wie wir

Augen ohne Glück
alle Träume wurden erstickt
Panik vor dem Licht
und Angst vor jedem Gesicht
Schuld die keinen trifft
die Zeit heilt nicht

Einsam und verloren
unsichtbar geboren
Beim ersten Schrei erfroren
vergessene Kinder
Name unbekannt
entlos weggerannt
Aus der Welt verbannt
vergessene Kinder
Sie sehen
sie fühlen
Verstehen
genau wie wir
Sie lachen
und weinen
Ohne Liebe
genau wie wir

Alles sollte anders sein
alles sollte anders sein

Wie sehen
wir fühlen
Verstehen
genau wie ihr
Wir lachen
und weinen
ohne Liebe
Wir sehen
wir fühlen
verstehen
genau wie ihr
Wir lachen
und weinen
Ohne Liebe
genau wie ihr

12. An Deiner Seite (Ich Bin Da)

Keiner weiss, wie ist dir geht.
Keiner da, der dich versteht.
Der Tag war dunkel, und allein.
Du schreibst Hilfe, mit deinem Blut.
Obwohl es immer wieder wehtut.
Du machts die Augen auf, und alles bleibt gleich.

Ich will nicht störn, und ich will auch nicht zu lange bleiben.
Ich bin nur hier um dir, zu sagen.

Ich bin da, wenn du willst.
Schau dich um, dann siehst du mich.
Ganz egal, wo du bist.
Wenn du nach mir greifst, dann halt ich dich.

Dein Leben Sinnentleert, deine Schatten Tonnenschwer.
Und alles was du jetzt brauchts, hast Du nicht.
Du suchts den Regenbogen.
Er liegt tot vor dir, am Boden.
Da er hat solang es ging gestrahlt, nur für dich.

Ich will nicht störn, und ich will auch nicht zu lange bleiben.
Ich bin nur hier um dir, zu sagen.
Du bist nicht alleine,ich bin an deiner Seite

Ich bin da, wenn du willst.
Schau dich um, dann siehst du mich.
Ganz egal, wo du bist.
Wenn du nach mir greifst, dann halt ich dich.

Wenn du die Welt nicht mehr verstehst,
und jeder Tag im Nichts vergeht.
Wenn sich der Sturm nicht mehr legt,
und du die Nacht nicht mehr erträgst.
Ich bin da wenn du willst, ganz egal wo du bist.

An deiner Seite, nur eine Weile.

Ich bin da,
Ich bin da, wenn du willst.
Ich bin da, ganz egal wo du bist.
Ich bin da, schau in dich rein dann siehst du mich.
Ich bin da,
Wenn du nach mir greifst dann halt ich dich.
Ich bin da wenn du willst, ganz egal wo du bist.

An deiner Seite, nur eine Weile.
Du bist nicht alleine.

Autor: Janmi

Janmi es un informático entusiasta de la ciencia ficción, el diseño gráfico, el universo de Tolkien, fantasía épica y otras cosas frikis. Apasionado por la tecnología, ya sea desde el punto de visto técnico, domótico, funcional o de diseño.